Von Greiz über das Vogtland zu einer Wanderung am Steinbach

Heute ging es zu einer kleinen Wanderung am Steinbach. Dieser ist in der Nähe von Johann-Georgen-Stadt und verläuft durch die Wälder des Erzgebirges.

Doch zunächst gab es links und rechts der Straßen noch so einiges zu sehen. An den kleinen Wäldern und Auen blühen zur Zeit wieder unzählige der kleinen Buschwindröschen. Am Freibach bei Lengenfeld im Vogtland waren sie weit über die Wiesen verteilt. Soweit das Auge reichte standen die kleinen Frühlingsboten und schienen auch jeden so kleinen Platz zu beanspruchen.

Weiter ging es dann über die Dörfer in Richtung Johanngeorgenstadt in die Wälder am kleinen Steinbach. Dort war der Winter noch nicht ganz von der Landschaft verschwunden. Aber das frische Grün der bemoosten Wiesen des Waldes waren eine willkommene Abwechslung. Und nach dem grauen und diesigem Winter muss man schon einmal neue Energie für die Seele tanken.

Der Wald gleicht einem Märchenwald, wo hinter der nächsten Ecke ein verborgenes Hexenhäuschen steht. Nur fehlen noch die Fliegenpilze im Moos und die alte Hexe.
Statt eines Hexenhäuschens waren aber nur noch die verlassenen Reste (Lost Places) eines alten Ferienheims zu sehen.

Außer dem Wald am Steinbach gibt es in der Umgebung noch schöne Wanderrouten hinunter zur Talsperre Eibenstock.

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