Kamera RAW oder DNG

Die Fotosammlung wird immer größer und unübersichtlicher.
Vor allem beim Speicherplatz auf der Festplatte und beim Sichern auf DVD kommt die Frage auf, in welchem Format!
Ich habe mich lange und intensiv damit beschäftigt und testhalberviele meiner Bilder in das digitale Negativ konvertiert.
Auf den ersten Blick kommt es aufgeräumter vor, da Metadaten nicht mehr in eine externe xml-Datei geschrieben werden. Eine Beschleunigung von «Photoshop.lightroom» konnte ich dagegen nicht feststellen. Trotzdem verrichten alle Bildbearbeitungsprogramme problemlos ihre Arbeit. Und für das Auge scheinbar gibt es keinerlei Unterschiede bei den Bildern.
Da man im Laufe der Zeit so einiges ausprobiert und kleinste Unterschiede sucht, findet man irgendwann einen Grund das Originalformat zu behalten.
Bei einigen Programmen lassen sich in die DNG Dateien die Metadaten schlecht einbetten oder es lassen sich die Bilder nicht direkt bearbeiten.
Mein Fazit: Durch das Schreiben einer externen .xml-Datei bleibt das Originalbild weitestgehend unverschont. Auch beim Archivieren der Dateien kann man immer auf “Das Original” zurückgreifen und wegen der heutigen Festplatten-preise ist der Speicher ebenfalls fast unbegrenzt. Wer also ordentlich seine Bilder in einer Datenbank organisiert aber öfters ein anderes Grafikbearbeitungsprogramm verwendet sollte bei RAW-Format bleiben. Fortsetzung folgt

DNG_RAW

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